Rückblick

18.10.22: unterwegs mit dem Pilzinspektor

Morgens um 8.00 Uhr trafen wir uns beim Parkplatz neben dem Wasserreservoir St. Katharina an der Haltikerstrasse. Für die erste Strecke verteilten wir uns auf einige Autos und fuhren zur Büehler-Hütte.
Von dort aus spazierten alle gemeinsam durch den Allmiger Wald und lauschten immer wieder interessiert den Erklärungen unseres Pilzexperten zu den verschiedenen Pilzen, die jemand am Wegrand entdeckte. Dabei erfuhren wir viel Wissenswertes zu verschiedenen Pilzarten. Markus Schwery erklärte uns, wo welche Pilze wachsen, an was man sie erkennt, ob sie essbar sind, wie sie zubereitet oder haltbar gemacht werden können,… und vieles mehr. Dazwischen erzählte er immer wieder Anekdoten aus seiner langjährigen Tätigkeit als Pilzinspektor oder informierte uns über die verschiedenen Richtlinien, die bei uns oder in den benachbarten Kantonen gelten. Zudem gab er uns viele Tipps, auf was wir beim Pilznen achten sollten. So ist es zum Beispiel wichtig, dass die Pilze in einem Korb oder einer luftdurchlässigen Tasche gesammelt werden. In einem Plastiksack fangen die Pilze an zu schwitzen und werden ungeniessbar. Ebenso empfahl er uns, nur Pilze nach Hause zu nehmen, die wir auch wirklich zubereiten und essen möchten und die unappetitlichen gleich im Wald zu lassen. Auch wenn man sich gut mit Pilzen auskennt, ist es trotzdem immer ratsam, die Pilze kontrollieren zu lassen. Ebenso wenig können PilzApps den Gang zur Pilzkontrolle ersetzen, denn oftmals ist auch der Geruch oder die Konsistenz wichtig, um die Pilze sicher bestimmen zu können. Der Pilzinspektor braucht jedoch den ganzen Pilz (von Hut bis Fuss), um ihn eindeutig erkennen zu können.
Später schwärmten wir aus uns versuchten, essbare Exemplare aufzustöbern. Von allen Seiten kamen immer wieder Leute zu Markus zurück, zeigten ihre Fundstücke und waren gespannt auf seinen Kommentar.
So verging die Zeit unglaublich schnell und schon bald mussten wir uns wieder auf den Heimweg machen. Vermutlich brutzelte an jenem Mittag in mancher Küche eine kleine Probierportion in der Pfanne, die eindeutig Lust auf mehr machte…!

Obwohl im Herbst der Terminkalender von Markus Schwery sicher randvoll ist, hat er sich trotzdem Zeit genommen, uns diesen spannenden Vormittag zu ermöglichen. Dafür gebührt ihm ein riesengrosses, herzliches Dankeschön!

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13.09.22: Vereinsausflug nach Schaffhausen

Frühmorgens am Dienstag, 13. September 2022, hat sich eine muntere Schar Frauen für den gemeinsamen Ausflug des frauen netz küssnacht merlischachen getroffen. Mit dem Car ging es durch den anbrechenden Morgen via Schlatt ins geschichtsträchtige Schaffhausen.
Diese hübsche Erkerstadt im Norden der Schweiz hat viel zu bieten. Eine Besonderheit ist natürlich der Munot, das Wahrzeichen der Stadt. Die interessante Führung mit der amtierenden Munot-Wächterin hat viele lustige Erlebnisse und spannende Geschichten offenbart und uns immer wieder schmunzeln lassen. Das gemeinsame Mittagessen bei herrlichstem Sonnenschein am Rheinufer hat uns gestärkt für die anschliessende Erkundungstour durch die sehr schöne und farbenprächtige Altstadt von Schaffhausen. Dabei ging es gruppenweise sehr lustig zu und her. Am frühen Abend brachte uns der Reisebus dann wohlbehalten ins Rigidorf zurück.
Wir danken allen Frauen, die uns auf diese tolle Reise begleitet haben und freuen uns schon auf den nächsten Ausflug!

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4./5.09.22: Vorstandsreise nach Radolfzell

Am Sonntag, 4. September trafen wir uns alle im Bus Richtung Rotkreuz und waren gespannt, wohin die Reise uns führen wird. Einzig Isabelle Feer und Regula Schmid wussten Bescheid, denn sie haben für die kommenden zwei Tage ein abwechslungsreiches Programm zusammengestellt. Nach mehrmaligem Umsteigen erreichten wir Radolfzell. Dort deponierten wir unser Gepäck im Hotel «Zur Schmiede» und fuhren bald weiter nach Stahringen.

Von da aus wanderten wir zur Homburg. Dort fühlten wir uns sofort sehr heimisch, denn die Umgebung erinnerte uns sehr an die Gesslerburg.
Wir stärkten uns am ausserordentlich edlen und sehr feinen Picknick-Buffet, das uns Isabelle und Regula offerierten (Herzlichen Dank!!) und genossen den wundervollen Ausblick, die Sonne und das gemütliche Zusammensein.

Zurück in Radolfzell bezogen wir unsere Zimmer und ruhten uns ein wenig aus, bevor wir uns ins Radolfzeller Nachtleben am Bodenseeufer stürzten.
Dieses war nicht pompös, dafür überaus stimmungsvoll und ganz nach unserem Gusto!

Am nächsten Tag liessen wir uns von Heike durch Radolfzell führen. Der Rundgang startete im Stadtmuseum in der alten Stadtapotheke. Dort erklärte uns Heike anhand eines Modells und einer grossen Fotografie wie Radolfzell gegründet wurde und sich im Laufe der Zeit entwickelt hat. Danach nahm sie uns mit an besondere Plätze der Stadt und erzählte uns viel Interessantes über das Leben in Radolfzell damals wie heute. Nach dieser eindrücklichen Stadtführung verbrachten wir noch etwas Zeit dort, bevor wir die Heimreise antreten mussten.

Tschüss & Dankeschön...

Ein grosses Dankeschön gebührt unseren beiden Reiseleiterinnen Isabelle und Regula. Es waren zwei durchaus vergnügliche Tage und wir haben die gemeinsame Zeit sehr genossen!

Zum Schluss aber noch
ein ganz besonderes Merci an Isabelle Feer:
Nach vielen Jahren Mitarbeit im Vorstand hat sie ihr Amt nun weitergegeben. Als letzte «Amtshandlungen» hat sie diese Reise mitorganisiert und unser Chat-Profilbild gewechselt.
Wir danken dir von ganzem Herzen für deinen jahrelangen engagierten Einsatz und für die vielen bleibenden Erinnerungen an gemeinsame Stunden!!!

 

weitere Fotos unserer Vorstandsreise

31.08.22: Seniorenausflug ins Emmental

Am 31. August haben wir die Alphornmacherei in Eggiwil besucht. Unsere vier mitgereisten Alphornbläser haben auf dem Hof Knubel sofort ihr Instrument ausgepackt und mit bekannten Tönen für Stimmung gesorgt. Herr Bachmann hat uns in seiner Werkstatt die Geschichte des Familienbetriebs erzählt und die verschiedenen Schritte der Alphornfertigung erklärt. Mit seiner Leidenschaft, Hingabe und dem sympathischen Dialekt hat er alle in den Bann gezogen.

Das feine Zvieri, das auf dem Hof serviert wurde, hat allen geschmeckt. Anschliessend brachte uns der Bus über die Emmentaler Hügel hinunter nach Trubschachen zur Kambly Fabrik. Strahlende Gesichter mit prall gefüllten Guetzli-Säcken bestiegen nochmals den Bus und fuhren glücklich nach Hause.

29.06.22: Besichtigung des Wasserturms in Luzern

Eine muntere Schar gwundriger Gäste wartete am Mittwoch, 29. Juni auf der Kappelbrücke vor der unscheinbaren Holztüre und war gespannt darauf, was sie nun bald zu sehen bekommen würden. Kurz vor halb acht empfing uns der Turmvogt Edgar Gwerder und führte alle in die Artilleriestube im ersten Stockwerk des Turmes. Dieser Raum diente früher als Gerichtskammer. Das dunkle Verliess und die verschiedenen ausgestellten Waffen machten grossen Eindruck.

Hier erfuhren wir sehr viel Interessantes zur Geschichte und zur Bauweise dieses einzigartigen Turmes.
Zum Beispiel berichtete Edgar Gwerder, dass nirgends belegt ist, wann genau der Wasserturm erbaut wurde. Das erste Mal erwähnt wurde er 1300 im Ratsbuch der Stadt Luzern als «neuer Turm». Bekannt ist hingegen, dass der Wasserturm ursprünglich am Ufer der Reuss stand. Erst als sich der Flusslauf änderte, stand er im Wasser und es wurde deshalb die Kapellbrücke dazu gebaut. Als dann noch viel später die Seebrücke errichtet wurde, hätte es die alte Holzbrücke mit dem Wasserturm nicht mehr gebraucht. Doch englische Touristen setzten sich für deren Erhalt ein. Zum Glück...!
Unter anderem erwähnte Edgar Gwerder auch, dass die Schweiz 1871 zum ersten Mal grosse humanitäre Hilfe leistete, als 87'000 Kriegsflüchtlinge aufgenommen wurden. Monika Durrer ergänzte, dass zu dieser Zeit auch viele dieser Bourbaki-Soldaten nach Küssnacht gebracht wurden. Deshalb brauchte es Frauen, welche diese Männer pflegten, für sie kochten und für sie sorgten. So entstand unser Frauenverein, der auch heute noch – zwar unter einem anderen Namen – zum Wohle aller Mitglieder der Dorfgemeinschaft aktiv ist.

Danach führte uns Edgar Gwerder einen Stock höher. Dort steht ein imposanter runder Holztisch, der beinahe den ganzen Raum ausfüllt.
Weil die Stadt Luzern zu wenig Geld hatte, um für den Unterhalt des Turmes zu sorgen, verpachtete sie ihn. Da zu jener Zeit der Präsident des Artillerie-Vereins gerade als Stadtpräsident amtete, war der Pachtvertrag schnell abgeschlossen. So ist der Wasserturm seit 1937 offiziell das Vereinslokal des Artillerievereins. Seither trafen und treffen sich die Mitglieder hier regelmässig. Damals musste jeder seinen eigenen Stuhl mitbringen. So sind auch heute noch alle Holzstühle mit einem Familiennamen beschriftet.
Früher konnten dem Artillerieverein nur Männer beitreten. Heute steht der Verein allen offen. Ein sehr bekanntes Mitglied war dereinst auch der Maler Hans Erni. Er malte eigens für den Verein ein Bild. Als Lohn bekam er jedes Jahr eine Kiste Wein, bis seine Frau meinte, es sei nun genug.
Bei der Renovierung des Turms bemerkte man, dass es zwischen den Räumen im ersten und zweiten Stock einen Hohlraum gibt. Darin wurden Münzen und Wertsachen versteckt. Edgar Gwerder erzählte uns, wie ein paar gewiefte Vereinsmitglieder einen Teil dieses Schatzes stahlen. Sie wurden allerdings erwischt, in der Gerichtskammer im Wasserturm verurteilt und im Galgenwald ausserhalb der Stadt hingerichtet.

Zum Schluss stiegen wir nochmals einen Stock höher. Unter dem Dach bewunderten alle die eindrückliche Dachkonstruktion, die ganz ohne Schrauben oder Nägel gefertigt ist.
Der Dachstock ist erfüllt vom fröhlichen Gezwitscher der Alpensegler. Im Winter fliegen sie über die Alpen bis in die Poebene. Den Sommer verbringen sie jeweils in Luzern und treffen sich hier immer wieder mit den gleichen Partnern. Das älteste Paar nistet seit 16 Jahren im Dach des Wasserturms.
Zu guter Letzt bildete der stimmungsvolle Ausblick auf die Stad Luzern den krönenden Abschluss dieser einzigartigen Turmführung.

Mit grossem Applaus bedankte sich die Gästeschar beim Turmvogt für diese spannende Reise in die Vergangenheit.

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31.05.22: Ein süsses Dankeschön an alle Mitarbeiterinnen

Über hundert Frauen sind in ihrer Freizeit für das frauen netz aktiv. Sie besuchen Senioren, junge Familien bei Geburten, vertragen dreimal im Jahr die Post an alle Mitglieder, hüten im Kinderhort,... Die Liste der verschiedensten ehrenamtlichen Einsätze ist lang.

Als Zeichen der Dankbarkeit und Wertschätzung für ihr grossartiges Engagement wurden diese Frauen am Dienstag, 31. Mai zum traditionellen Dessertbuffet eingeladen. Rosi Rickenbacher und Regula Rühle haben zusammen mit anderen ehemaligen Vorstandsfrauen ein prächtiges Dessert-Buffet organisiert.

Nachdem sich Petra Büschi, die derzeitige Co-Präsidentin des frauen netz, bei allen Anwesenden gebührend bedankt hat, wurden die freiwilligen Helferinnen von den aktuellen Vorstandsfrauen mit Kaffee oder Tee bedient und durften sich am reichhaltigen Buffet den Teller füllen. Bei dieser riesigen Vielfalt an unterschiedlichsten Leckereien war die Qual der Wahl recht gross… ;-)

Alle liessen sich die feinen Köstlichkeiten schmecken und genossen den gemütlichen Nachmittag in geselliger Runde. Ein Riesen-Dankeschön an alle!

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17.5.22: Maiandacht in Haltikon

Maiandacht in Haltikon

Die Heilige Katharina durfte am Dienstag, 17. Mai viele Gäste in ihrer Kapelle in Haltikon willkommen heissen, denn das frauen netz küssnacht merlischachen hat gemeinsam mit dem Frauenkreis Immensee zur alljährlichen Maiandacht eingeladen.

Im Zentrum der Feier stand Maria. Claudia Zimmermann las einige Stellen aus der Bibel vor und gab den Anwesenden verschiedene Denkanstösse und gute Gedanken mit auf den Weg.

Umrahmt wurde die Andacht vom Frauenchor des Kirchenchors Küssnacht unter der Leitung von Cornelia Nepple Kost. Raoul Morat begleitete den Chor auf einer romantischen Biedermeiergitarre und an der Orgel spielte Josef Kost.

Nach der stimmungsvollen Feier durften sich alle im Restaurant «zur Säge» von Maria Schilliger und ihrem Team bewirten lassen und der Abend konnte bei einer gemütlichen Plauderrunde ausklingen.

Vielen Dank allen, die zum Gelingen dieser wunderbaren Maiandacht beigetragen haben!

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Maiandacht für SeniorInnen

Die gleiche Maiandacht wurde am Mittwochnachmittag 18. Mai mit einer Gruppe Seniorinnen im Besinnungsraum Monséjour gefeiert. Im Anschluss waren die Anwesenden zu Kaffee und Kuchen im Monséjour eingeladen. Auch sie genossen das gemütliche Beisammensein.

10.5.22: Morgenspaziergang nach Weggis

Der amerikanische Schriftsteller Henry David Thoreau (gest.1862) meinte schon: An early morning walk is a blessing for the whole day – Ein Morgenspaziergang ist ein Segen für den ganzen Tag.

Eine kleine Gruppe Frauen wollte selber diese Erfahrung machen und spazierte am Dienstag, 10. Mai bei herrlichem Frühlingswetter von Küssnacht nach Weggis. Dort genossen sie eine Kaffee-Pause im Restaurant «Olive», wo sie sehr freundlich bedient wurden. Zufrieden fuhren sie anschliessend mit dem Bus wieder nach Hause zurück.

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16.03.2022: 148. Generalversammlung schriftlich durchgeführt

Aus Gründen der Planungssicherheit hat sich der Vorstand des frauen netz bereits im Januar entschieden, die Generalversammlung vom 16.03.2022 wiederum schriftlich durchzuführen.
Allen Mitgliedern wurde im Februar die Traktandenliste mit Stimmkarte für die Generalversammlung 2022 zugestellt. Der Vorstand zeigte sich sehr erfreut über die grosse Teilnahme an der Abstimmung. Wie im letzten Jahr haben rund 30 % der Mitglieder ihre Stimmkarten zurückgeschickt.

Allen Sachgeschäften zugestimmt
Die Jahresberichte und die Jahresrechnung 2021 wurden einstimmig verabschiedet. Leider wurde in den ganzen Corona-Wirren vergessen, die Abstimmung des GV-Protokolls 2021 auf der Stimmkarte aufzuführen. Dies wird an der Generalver-sammlung 2023 nachgeholt.
Der Bericht der Co-Präsidentinnen Carmen Suppiger und Petra Büschi über die Aktivitäten des vergangenen Vereinsjahres fiel leider corona-bedingt recht kurz aus. Nach langer Zeit führte der erste Anlass die Frauen auf einem Morgenspaziergang von Risch Landhaus über Immensee zurück nach Küssnacht. Anfangs September reiste bei schönstem Wetter eine grosse, gut gelaunte Gruppe nach Thun. Die Schifffahrt zur Beatenbucht war ausgezeichnet und nach dem Mittagessen war Zeit für eine individuelle Stadtbesichtigung oder einen Rundgang im Schloss Thun. Nach einem Jahr Unterbruch konnte im November auch das beliebte Adventskranzbinden wieder durchgeführt werden. Dieses Mal fand es aus organisatorischen Gründen in der Küferei Suppiger statt. Herzlichen Dank an Carmen und Roland Suppiger für die Gastfreundschaft.

Wahlen
An der Generalversammlung hätte Isabelle Feer nach 11-jähriger Vorstandsarbeit offiziell verabschiedet werden sollen. Vorstandsintern hat dies vorher stattgefunden. Für das Ressort Presse/Website konnte bis zum Versand der GV-Unterlagen keine Nachfolge gefunden werden. Zwischenzeitlich hat sich jedoch, zur grossen Freude aller, Claudia Muheim Hägi bereit erklärt, im Vorstand mitzuarbeiten. Sie hat ihr Ressort bereits übernommen und wird an der Generalversammlung 2023 rückwirkend in den Vorstand gewählt.
Carla Donauer (Ressort Senioren), Sonja Meier (Ressort Besuche) sowie Monika Seeholzer (Revisorin) wurden für zwei Jahre wiedergewählt. Die zweite Revisorin Luzia Baumann-Rogenmoser gibt nach zwölf Jahren ihr Amt weiter. Die ehemalige Kassierin und Präsidentin Nicole Zwyer übernimmt diese Aufgabe und wurde einstimmig gewählt. Allen erwähnten Personen ein herzliches Dankeschön für die geleistete Arbeit und die Bereitschaft, sich zukünftig für den Verein zu engagieren.

Ausblick ins neue Vereinsjahr
Der Vorstand geht positiv ins neue Vereinsjahr. Die vielen Arbeiten im Hintergrund laufen wie üblich. Veranstaltungen sind ohne Einschränkungen wieder möglich. Der nächste Anlass wird ein weiterer Morgenspaziergang sein. Der Weg führt am 10. Mai nach Weggis. Informationen dazu und zu kommenden Anlässen werden jeweils in der Lokalpresse wie auch hier auf der Website veröffentlicht.

25.11.2021: Adventskranz binden

Nach einem Jahr Unterbruch konnte das beliebte Adventskranz binden des frauen netz wieder stattfinden. Am vergangenen Donnerstag wurden zahlreiche Kränze, Schalen und andere adventliche Kunstwerke gesteckt, gebunden und dekoriert. Es duftete gut nach frisch geschnittenen Tannästen, Koniferen und anderem leuchtendem Grün, welches in wunderbaren Einzelstücken verarbeitet nach Hause getragen wurde.

Dieses Mal musste aus organisatorischen Gründen ein anderer Ort für die Adventswerkstatt gefunden werden. Tatsächlich fand das frauen netz in einer richtigen Werkstatt Gastrecht. In der Küferei Suppiger genossen die Frauen die spezielle Atmosphäre, akustisch umrahmt mit stimmiger Musik und den Klängen der Küferarbeiten im Nebenraum. An dieser Stelle herzlichen Dank an Roland Suppiger für das Entgegenkommen. Danke auch an Nicole Flury für die beratende Unterstützung und an Regula Schmid vom Vorstand für die Vorbereitung und die Durchführung dieses Anlasses. Fotos

09.09.2021: Vereinsauflug nach Thun

Der Vereinsausflug des frauen netz hat Tradition. Dieses Jahr fuhren die Küssnachter Frauen nach Thun, dem Tor zum Berner Oberland.
Thun spricht von sich als fröhliche, heitere, authentische und ehrliche Stadt im Herzen der Schweiz. Fröhlich und heiter war die Reisegruppe auf jeden Fall, als sie früh am Morgen in den Car Richtung Thun stieg. Der wunderbare Tag versprach nicht zuviel und die Schifffahrt zur Beatenbucht war ein Genuss für jeden.
Nach dem gemeinsamen Mittagessen war Zeit für eine individuelle Stadtbesichtigung oder für einen Rundgang im Schloss Thun. Der Apéro vor der Heimreise fehlte natürlich auch nicht. Fotos

17.03.2021: 147. Generalversammlung schriftlich durchgeführt

Erneut muss ein Novum in die Vereinsgeschichte des frauen netz eingetragen werden. Nach dem Ausfall der GV 2020 wurde sie in diesem Jahr am 17.03.2021 schriftlich durchgeführt.
Allen Mitgliedern wurde im Februar die Traktandenliste mit Stimmkarten für die Generalversammlung 2020 sowie 2021 zugestellt. Der Vorstand zeigte sich sehr erfreut über die grosse Teilnahme an der Abstimmung. Rund 30 % der Mitglieder haben ihre Stimmkarten zurückgeschickt.

Allen Sachgeschäften zugestimmt
Das Protokoll der GV 2019, die Jahresberichte und die Jahresrechnung 2019 und 2020 wurden einstimmig verabschiedet. Der Bericht des Co-Präsidiums über die Aktivitäten des vergangenen Vereinsjahres fiel leider recht kurz aus. Nur zwei Anlässe konnten durchgeführt werden. Anfangs September fuhren über 30 Frauen nach Baden. Bei Sonnenschein verbrachten sie einen interessanten und fröhlichen Tag in der Wakkerstadt 2020. Es war wohl für einige Teilnehmer das letzte Mal, um ungezwungen in einem Strassencafé zu sitzen und die Gesellschaft zu geniessen. Kurz darauf stiegen die Fallzahlen der Corona-Pandemie wieder, sodass der Green Bubble Kurs im Oktober nach kurzfristigen Absagen nur im kleinen Kreis durchgeführt wurde. Viele schöne Rückmeldungen bekam der Vorstand nach dem Verteilen des Novembergrusses. Alle Frauen und Männer über 85 Jahre erhielten nicht das traditionelle Guetzlisäckli sondern coronabedingt ein Säckli mit Schoggistengeli. Nicht viele haben damit gerechnet, somit war die Überraschung besonders in diesen Tagen umso grösser.

Wahlen rückwirkend
An der GV 2020 hätte Jolanda Arnold nach 8-jähriger Vorstandsarbeit offiziell verabschiedet werden sollen. Vorstandsintern konnte dies glücklicherweise vorher stattfinden. An dieser Stelle nochmals herzlichen Dank für acht Jahre Engagement und Einsatz für das frauen netz. Das wichtige Ressort Besuche (runde Geburtstage ab 80 Jahre, Ostergruss, Herbstgruss in den Altersheimen, Novembergruss) fand mit Sonja Meier eine würdige Nachfolgerin. In diesem speziellen Jahr zu starten war nicht einfach. Mit ebenso viel Herzblut ist ihr dies dennoch wunderbar geglückt. Sonja Meier wurde rückwirkend in den Vorstand gewählt.
Auch Carla Donauer (Ressort Senioren) und die beiden Revisorinnen Luzia Rogenmoser und Monika Seeholzer wurden rückwirkend per GV 2020 für zwei Jahre wiedergewählt.
Dieses Jahr stellten sich das Co-Präsidium Carmen Suppiger (Bild li) und Petra Büschi (Bild re), Georgette Zeiter (Kasse), Monika Knüsel (Aktuariat), Monica Leuenberger (Mitglieder), Regula Schmid (Kinderhort/Familie) und Isabelle Feer (Presse/Website) zur Wiederwahl. Sie alle erhielten wiederum das Vertrauen von den Mitgliedern für die nächsten zwei Jahre. Komplettiert wird das Gremium mit Claudia Zimmermann, welche schon etliche Jahre als geistliche Begleitung mitarbeitet.

Ausblick ins neue Vereinsjahr
Der Vorstand geht positiv ins neue Vereinsjahr. Die vielen Arbeiten im Hintergrund laufen wie üblich. Anders sieht es bei den Veranstaltungen aus. Die Besichtigung des Hauptbahnhofs Zürich im April wurde bereits abgesagt. Die Frauengottesdienste wie auch die Maiandacht können jedoch stattfinden. Informationen dazu und zu kommenden Anlässen werden jeweils in der Lokalpresse und hier auf der Website veröffentlicht.

Das Protokoll der GV kann hier eingesehen werden.
 

03.09.2020: Vereinsausflug nach Baden

Der Vereinsausflug des frauen netz hat Tradition. Dieses Jahr fuhren die Küssnachter Frauen nach Baden, der Trägerin des Wakkerpreises 2020.

Etwas unsicher war der Vorstand schon, ob der Vereinsausflug aufgrund der aktuellen Situation durchgeführt werden soll oder nicht.  Die Teilnehmerzahl hat gezeigt, dass das Bedürfnis nach Gesellschaft gross ist und so verbrachten über dreissig Frauen einen wunderbaren Spätsommertag in der Kultur- und Bäderstadt Baden.
Schon beim Kaffeehalt auf dem Eichberg in Seengen mit herrlicher Sicht auf den Hallwilersee war die vergnügte Reiseschar bester Stimmung. In Baden wurden zwei Gruppen gebildet, und unter kundiger Führung spazierten die Frauen, ausgerüstet mit Audiogeräten, durch die Altstadt von Baden.
Die Stadt erhielt vom Schweizer Heimatschutz den Wakkerpreis 2020 für ihre steten Bemühungen die Innenstadt vom Verkehr zu befreien sowie Plätze und historische Garten- und Parkanlagen zu pflegen und aufzuwerten. Es waren denn auch die Plätze, die während der Führung im Mittelpunkt standen. Nach dem Mittagessen war Zeit, um am Ufer der Limmat entlang zu flanieren oder erneut einen der schönen Plätze zu besuchen und auf einen perfekten Tag anzustossen! Fotos

11.12.2019: Adventsfeier

Eine grosse Frauenschar fand sich am Mittwoch im Monséjour ein, um an den traditionellen Adventsfeiern des frauen netz teilzunehmen. Nach dem besinnlichen Teil sass man gemütlich bei Glühwein und Lebkuchen zusammen.

Beide Adventsfeiern, am Nachmittag eher für die Senioren und die Abendfeier, sind dazu gedacht in der doch etwas hektischen Adventszeit innezuhalten, abzuschalten und zuzuhören. Zeit also, durchzuatmen und sich zu besinnen.
Gestaltet werden die Feiern jeweils von Claudia Zimmermann, geistliche Begleitung des frauen netz. Sie nahm Bezug auf den Adventskalender und hatte eine Auswahl mitgebracht. Spannend war zu hören, wie dieser entstanden ist. Als Kind hatte Gerhard Lang, ein Buchhändler und Verleger aus Deutschland, seine Mutter unentwegt gefragt, wie lange es denn noch bis Weihnachten dauere. Die Mutter wusste sich schlussendlich zu helfen und verpackte 24 Gebäckstücke. Angeregt durch diesen selbstgebastelten Adventskalender, hatte Gerhard Lang 1903 die Idee zur Herstellung eines vorweihnachtlichen Ausschneidekalenders. Die Entwicklung des Adventskalenders über die Jahre widerspiegelt auch die Veränderung unserer Gesellschaft. Claudia Zimmermann regte zur Überlegung an, was wir in unserem ganz persönlichen Adventskalender lesen, sehen oder auspacken möchten.
Immer werden die Adventsfeiern auch musikalisch umrahmt. Noemi Büschi am Klavier war wiederum dafür zuständig und verstärkte zusätzlich den feierlichen Rahmen. Gestärkt mit vielen schönen Eindrücken, netten Begegnungen und natürlich Glühwein und Lebkuchen machten sich die Frauen auf den Heimweg. Fotos

01.12.2019: Offener Sonntag

Erster Advent, offener Sonntag in Küssnacht! Der Crêpes-Stand des frauen netz ist vom Marktbetrieb nicht mehr wegzudenken. Auch dieses Jahr gingen die süssen und salzigen Crêpes weg wie warme Weggli. Der Vorstand bedankt sich bei allen Besuchern, unterstützt doch der Erlös die vielfältigen sozialen Aufgaben des Vereins. Wir sind nächstes Jahr wieder dabei!

26.11.2019: Adventskranz binden

Zur Tradition geworden ist das Adventskranz binden des frauen netz von vergangenem Dienstag. Auch dieses Jahr fand dieser Anlass regen Anklang. Über 25 Frauen steckten über 40 Kränze, Schalen und andere adventliche Kunstwerke. Es duftete gut nach frisch geschnittenen Tannästen, Koniferen und anderem leuchtendem Grün, welches in wunderbaren Einzelstücken verarbeitet nach Hause getragen wurde.

Sieben Jahre lang, seit Beginn dieses Angebots, war Gabi Hafner von Seiten frauen netz verantwortlich für den kreativen Nachmittag. Neben der Mithilfe von anderen Vorstandsfrauen stand ihr immer auch Pia Eberhard als fachliche Unterstützung zur Seite. Dieses Jahr kümmerte sich Regula Schmid vom Vorstand erstmals um die Vorbereitung und Durchführung. Als neue fachliche Unterstützung konnte Nicole Flury gewonnen werden. Das Adventskranz binden wird also seinen festen Platz im Jahresprogramm des frauen netz behalten. Fotos